Drei-Konten-Modell
So teilen Sie Ihr Geld im Alltag auf
Das Gehalt ist da, der Kontostand sieht gut aus. Doch einen Teil haben Sie längst verplant: für die Miete, den Wocheneinkauf oder die Versicherung, deren Beitrag erst in einigen Wochen vom Konto abgeht. Was für einen Restaurantbesuch oder neue Schuhe übrig bleibt, zeigt der Kontostand deshalb nur bedingt.
Vielleicht liegen Ihre Ersparnisse bereits auf einem separaten Konto. Das Drei-Konten-Modell geht einen Schritt weiter: Neben dem Konto für notwendige Ausgaben und dem Sparkonto gibt es ein eigenes Konto für persönliche Wünsche. So müssen Sie vor einem Kauf weniger nachrechnen.
Welche Aufgaben übernehmen die Konten? Wann lohnt sich ein drittes, und wann reichen zwei? Wir zeigen Ihnen, wie die Aufteilung funktioniert und worauf Sie bei der Einrichtung achten sollten.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Drei-Konten-Modell trennt notwendige Ausgaben, persönliche Wünsche und Rücklagen.
- Die Beträge richten sich nach Ihrem Einkommen und Ihren Ausgaben. Eine feste Sparquote gibt es nicht.
- Vorhandene Konten und geeignete Unterkonten können Sie einbeziehen. Achten Sie auf Gebühren und Zahlungsfunktionen.
- Zwei Daueraufträge können die monatliche Verteilung übernehmen.
- Für Paare bezeichnet das Modell häufig zwei persönliche Konten und ein Gemeinschaftskonto.
Was ist das Drei-Konten-Modell?
Beim Drei-Konten-Modell, auch 3-Konten-Modell genannt, verteilen Sie Ihr Geld auf drei Konten mit unterschiedlichen Aufgaben:
● Das Alltagskonto für Ihr Einkommen und notwendige Ausgaben wie Miete, Strom und Lebensmittel.
● Das Freizeitkonto für persönliche Wünsche, vom Restaurantbesuch bis zum neuen Fahrrad.
● Das Sparkonto für Ihre Rücklagen und größere Vorhaben.
Möchten Sie spontan Konzertkarten kaufen, zeigt Ihnen das Freizeitkonto, was von Ihrem Budget noch übrig ist. Die nächste Miete müssen Sie davon nicht mehr abziehen. Das Geld dafür liegt auf dem Alltagskonto.
Wie Sie Ihr Einkommen verteilen, bestimmen Sie selbst. Sie können mit überschaubaren Beträgen beginnen und die Aufteilung anpassen, wenn sich Ihre Lebenssituation verändert. Die Konten müssen nicht bei derselben Bank liegen. Auch Unterkonten kommen infrage, sofern sie die benötigten Zahlungsfunktionen bieten.
Für Paare bedeutet das Modell häufig: zwei persönliche Girokonten und ein gemeinsames Haushaltskonto. Diese Variante erklären wir weiter unten.
Welche Aufgaben haben die drei Konten?
Ihr Einkommen geht zunächst auf Ihrem Girokonto ein. Von dort überweisen Sie das Freizeitbudget und die Sparrate auf die anderen Konten. Das Geld für notwendige Ausgaben bleibt liegen. Zwei Daueraufträge können Ihnen diese Verteilung abnehmen.
Das Alltagskonto für Einnahmen und notwendige Ausgaben
Ihr bisheriges Girokonto wird zum Alltagskonto. Darüber bezahlen Sie weiterhin Miete, Strom, Versicherungen und den Einkauf im Supermarkt. Bestehende Lastschriften können in der Regel unverändert weiterlaufen.
Denken Sie auch an seltenere Rechnungen. Kostet eine Versicherung 600 Euro im Jahr, planen Sie dafür monatlich 50 Euro ein. Dieser Betrag bleibt bis zur Zahlung auf dem Konto.
Steht die Rechnung schon kurz nach der Einrichtung an, brauchen Sie entsprechend mehr Geld. Die ersten Monatsbeträge reichen dann noch nicht für die gesamte Zahlung.
Ein Puffer hilft außerdem, schwankende Ausgaben aufzufangen. Der Wocheneinkauf kostet schließlich nicht immer gleich viel. Ihre bisherigen Kontobewegungen zeigen Ihnen, wie viel Spielraum Sie brauchen.
Das Freizeitkonto für persönliche Wünsche
Auf das Freizeitkonto überweisen Sie Ihr Budget für persönliche Wünsche. Davon bezahlen Sie beispielsweise einen Kinobesuch, ein Abendessen mit Freunden oder etwas für Ihr Hobby.
Beim Bezahlen können Sie leichter einschätzen, was diesen Monat noch möglich ist. Was übrig bleibt, darf für einen größeren Wunsch stehen bleiben. Sie müssen Ihr Budget nicht bis zum Monatsende ausgeben.
Prüfen Sie bei einem Unterkonto die Zahlungsfunktionen: Können Kartenzahlungen direkt davon abgehen, oder müssen Sie das Geld vorher auf Ihr Hauptkonto verschieben? Berücksichtigen Sie auch Gebühren für Kontoführung und Karte.
Das Sparkonto für Rücklagen und Sparziele
Eine Reserve für unerwartete Rechnungen, die nächste Reise oder Geld für später: Ihr Sparanteil kann unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Welche Konto- oder Anlageform infrage kommt, hängt vom Zeitraum und dem Risiko ab, das Sie eingehen möchten.
● Tagesgeld: Auf einem Tagesgeldkonto bleibt Ihr Geld ohne feste Laufzeit verfügbar. Das ist beispielsweise für einen Notgroschen relevant. Für eine Auszahlung überweisen Sie den Betrag auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto. Der Zinssatz ist grundsätzlich variabel.
● Festgeld: Sie legen einen Betrag für eine vereinbarte Laufzeit zu einem festen Zinssatz an. Währenddessen können Sie in der Regel nicht auf das Geld zugreifen.
● Wertpapierdepot: Für langfristige Ziele können Sie beispielsweise über einen ETF-Sparplan investieren. Dabei bestehen Renditechancen, aber auch Verlustrisiken durch schwankende Kurse. Ein Depot erfüllt deshalb eine andere Aufgabe als ein Konto für kurzfristige Rücklagen.
Das „Sparkonto“ bezeichnet hier den Sparbereich. Dahinter können mehrere Konten oder zusätzlich ein Depot stehen.
Halten Sie die Zwecke auseinander: Was gehört zum Urlaubsbudget, was bleibt als Notgroschen liegen? Eine kleine Übersicht hilft. Absehbare Jahresrechnungen gehören dagegen in Ihre laufende Planung. Die Versicherungszahlung kommt schließlich regelmäßig, auch wenn man sie zwischendurch gerne vergisst.

Zwei-Konten-Modell oder Drei-Konten-Modell: Wann lohnt sich das dritte Konto?
Mit einem Girokonto für Ausgaben und einem Sparkonto für Rücklagen nutzen Sie bereits eine einfache Variante des Zwei-Konten-Modells. Ihre Ersparnisse liegen separat, alltägliche Zahlungen laufen über das Girokonto.
Was verändert sich mit dem dritten Konto?
Beim Zwei-Konten-Modell bezahlen Sie Miete, Wocheneinkauf und Restaurantbesuch vom selben Konto. Um Ihr verfügbares Budget einzuschätzen, müssen Sie anstehende Ausgaben gedanklich abziehen.
Mit einem Freizeitkonto übernehmen Sie diese Einteilung vorab: Sie legen einen Betrag für persönliche Wünsche fest und überweisen ihn dorthin. Anschließend sehen Sie direkt, wie viel von diesem Budget noch bleibt.
| Aufgabe | Zwei-Konten-Modell | Drei-Konten-Modell |
| Notwendige Ausgaben | Girokonto | Alltagskonto |
| Persönliche Wünsche | Girokonto | Freizeitkonto |
| Rücklagen bilden | Sparkonto | Sparkonto |

Welche Aufteilung erleichtert Ihnen den Alltag?
Ein drittes Konto kann helfen, wenn Sie häufig nachrechnen oder gelegentlich Geld ausgeben, das noch für eine Rechnung vorgesehen war.
Kommen Sie mit zwei Konten gut zurecht, darf es dabei bleiben. Ein weiteres Konto soll Ihnen Arbeit abnehmen. Zusätzliche Gebühren und umständliche Überweisungen gehören deshalb in Ihre Überlegung.
Schauen Sie auf die vergangenen Monate: Konnten Sie alle Rechnungen bezahlen und Ihre Rücklagen liegen lassen? Oder war öfter unklar, was noch verfügbar war? Das sagt mehr über den möglichen Nutzen aus als die Zahl Ihrer Konten allein.
Das Drei-Konten-Modell am Beispiel von 2.500 Euro netto
Angenommen, Ihnen stehen monatlich 2.500 Euro netto zur Verfügung. Sie haben regelmäßige Ausgaben, Jahresrechnungen und einen Puffer berücksichtigt. Daraus ergibt sich folgende Aufteilung:
| Konto | Wofür ist das Geld vorgesehen? | Monatlicher Betrag |
| Alltagskonto | Regelmäßige notwendige Ausgaben | 1450 Euro |
| Alltagskonto | Anteil für jährliche Rechnungen | 150 Euro |
| Alltagskonto | Puffer für unterschiedlich hohe Ausgaben | 100 Euro |
| Freizeitkonto | Persönliche Wünsche und Freizeit | 450 Euro |
| Sparkonto | Rücklagen und Sparziele | 350 Euro |
| Gesamt | 2500 Euro |
Die Beträge dienen zur Veranschaulichung. Ihre eigene Aufteilung richtet sich nach Ihren finanziellen Möglichkeiten.
So verteilt sich das Geld nach dem Gehaltseingang
Per Dauerauftrag überweisen Sie 450 Euro auf das Freizeitkonto und 350 Euro auf das Sparkonto. Auf dem Alltagskonto bleiben 1.700 Euro für notwendige Ausgaben und spätere Rechnungen.
Dabei ist nicht das gesamte Geld auf dem Alltagskonto für den laufenden Monat gedacht. In unserem Beispiel sind 150 Euro für Ausgaben vorgesehen, die nur ein- oder mehrmals im Jahr anfallen. Über zwölf Monate kommen so 1.800 Euro zusammen. Bis eine entsprechende Rechnung fällig wird, bleibt das Geld auf dem Konto. Der Kontostand kann deshalb zwischenzeitlich höher aussehen, obwohl ein Teil des Betrags bereits fest eingeplant ist.
Auch der eingeplante Puffer muss nicht jeden Monat vollständig ausgeschöpft werden. Bleibt davon regelmäßig etwas übrig, können Sie den überschüssigen Betrag beispielsweise Ihren Rücklagen zuordnen.
Ihre Ausgaben bestimmen die Beträge
Brauchen Sie mehr für Ihren Lebensunterhalt, bleibt weniger für Freizeit und Sparen. Die Beispielbeträge sind keine Vorgabe. Entscheidend ist, dass Sie über den Monat kommen, ohne Ihre Sparrate regelmäßig für laufende Ausgaben zurückholen zu müssen.
Eine Orientierung für Budgetanteile bietet die 50-30-20-Regel. Das Drei-Konten-Modell können Sie unabhängig davon nutzen: Sie entscheiden selbst, welche Beträge auf den Konten liegen sollen.
Das Drei-Konten-Modell in vier Schritten einrichten
Die Aufteilung steht. Jetzt richten Sie Ihre Zahlungen so ein, dass im Alltag möglichst viel von selbst läuft.
1. Einnahmen und Ausgaben prüfen
Schauen Sie Ihre Kontoauszüge der vergangenen zwölf Monate durch. Welche Einnahmen kommen regelmäßig, welche Ausgaben stehen ihnen gegenüber? Denken Sie auch an jährliche Beiträge.
Steht bald eine größere Rechnung an, halten Sie den Betrag auf dem Alltagskonto bereit.
2. Vorhandene Konten sinnvoll nutzen
Ihr Girokonto kann das Alltagskonto bleiben, ein vorhandenes Tagesgeldkonto Ihre Rücklagen aufnehmen. Für das Freizeitbudget ergänzen Sie bei Bedarf ein Girokonto oder geeignetes Unterkonto.
Prüfen Sie Gebühren und Zahlungsfunktionen. Verlangt die Bank einen Gehaltseingang, zählt Ihre eigene Überweisung nicht unbedingt dazu. Kontonamen wie „Alltag“, „Freizeit“ und „Rücklagen“ erleichtern den Überblick.
3. Daueraufträge einrichten
Terminieren Sie die Daueraufträge für Freizeitbudget und Sparrate nach dem Geldeingang. Auf dem Alltagskonto muss genug für laufende Ausgaben bleiben.
Ein Freizeitabo kann direkt vom Freizeitkonto abgehen, sofern es Lastschriften ermöglicht. Bei schwankenden Einnahmen können Sie die Beträge nach jedem Geldeingang selbst verteilen.
4. Nach den ersten Monaten nachjustieren
Hat das Geld gereicht? Mussten Sie Beträge zurücküberweisen? Ein teurer Monat ist noch kein Grund, alles zu ändern.
Fehlt regelmäßig Geld, passen Sie Beträge und Daueraufträge an. Das gilt auch bei einer höheren Miete oder verändertem Einkommen. Sobald die Aufteilung funktioniert, genügt meist ein gelegentlicher Blick auf die Konten.
Worauf sollten Sie im Alltag achten?
Gemischte Einkäufe, spätere Abbuchungen oder Erstattungen: Mit ein paar festen Gewohnheiten behalten Sie den Überblick.
Gemischte Einkäufe einfach zuordnen
Lebensmittel und ein Urlaubsbuch landen schnell im selben Einkaufskorb. Bezahlen Sie beispielsweise vom Alltagskonto und überweisen Sie den Buchpreis anschließend vom Freizeitkonto dorthin. Bei kleinen Mischbeträgen genügt eine einheitliche Zuordnung. Nicht jeder Kassenbon braucht eine eigene Abrechnung.
Ausstehende Zahlungen berücksichtigen
Manche Kartenkäufe und Käufe auf Rechnung erscheinen erst später im Kontostand. Rechnen Sie diese Beträge bereits als ausgegeben ein. Erstattungen nach einer Rücksendung ordnen Sie wieder dem ursprünglichen Budget zu.
Rücklagen für ihren vorgesehenen Zweck nutzen
Holen Sie regelmäßig Geld vom Sparkonto für Freizeitkäufe zurück, prüfen Sie Ihr Budget. Vielleicht passen Sie die Aufteilung an oder verschieben einzelne Wünsche.
Für eine Anschaffung, auf die Sie bewusst gespart haben, können Sie Ihre Rücklagen natürlich nutzen. Behalten Sie dabei im Blick, welcher Betrag als Reserve für unerwartete Ausgaben bleiben soll.
Wie funktioniert das Drei-Konten-Modell für Paare?
Gemeinsame Ausgaben organisieren und trotzdem über eigenes Geld verfügen: Dafür gibt es die Paarvariante des Drei-Konten-Modells. Beide behalten ihr persönliches Girokonto und ergänzen ein Gemeinschaftskonto.
Darüber bezahlen Sie den gemeinsamen Alltag. Persönliche Ausgaben laufen weiterhin über die eigenen Konten. Ein zusätzliches Sparkonto für Rücklagen ist möglich, auch wenn Sie dann mehr als drei Konten nutzen.
Gemeinsame Ausgaben festlegen
Besprechen Sie, welche Zahlungen über das Gemeinschaftskonto laufen sollen. Miete, Strom und Lebensmittel gehören häufig dazu. Bei Restaurantbesuchen, Mobilitätskosten oder Abonnements kann die Zuordnung weniger eindeutig sein.
Ermitteln Sie den monatlichen Bedarf einschließlich gemeinsamer Jahresrechnungen und eines Puffers. Anschließend überweisen beide ihren vereinbarten Anteil per Dauerauftrag.
Die Beiträge passend zu Ihrer Situation aufteilen
Bei ähnlichen Einkommen kann eine hälftige Aufteilung passen. Verdient eine Person deutlich weniger, beansprucht derselbe Betrag allerdings mehr von ihrem Einkommen.
Eine Alternative orientiert sich am Verhältnis der Nettoeinkommen. Verdienen beide 3.000 und 2.000 Euro netto, liegen ihre Anteile am gemeinsamen Einkommen bei 60 und 40 Prozent. Bei gemeinsamen Ausgaben von 2.000 Euro ergibt sich folgende Einzahlung:
| Monatliches Nettoeinkommen | Beitrag zum Gemeinschaftskonto | |
| Person A | 3000 Euro | 1200 Euro |
| Person B | 2000 Euro | 800 Euro |
| Gesamt | 5000 Euro | 2000 Euro |
Die Rechnung kann ein Ausgangspunkt sein. Sie berücksichtigt jedoch nicht automatisch, wenn eine Person wegen der Kinderbetreuung beruflich kürzertritt. Sprechen Sie auch darüber, was beiden für persönliche Ausgaben und eigene Rücklagen bleibt.
Ändern sich Einkommen, Arbeitszeiten oder familiäre Aufgaben, schauen Sie gemeinsam noch einmal auf die Beiträge.
Fazit: Die Kontenaufteilung muss zu Ihrem Alltag passen
Das Drei-Konten-Modell hilft, Geld für Ausgaben, persönliche Wünsche und Rücklagen auseinanderzuhalten. Ein Freizeitkonto kann besonders dann entlasten, wenn Sie vor Käufen häufig nachrechnen. Haben Sie mit zwei Konten bereits alles im Blick, können diese ausreichen.
Nutzen Sie vorhandene Konten und planen Sie mit Ihren tatsächlichen Ausgaben. Die erste Aufteilung muss nicht perfekt sein. Nach einigen Monaten wissen Sie meist besser, welche Beträge im Alltag funktionieren und wo Sie nachjustieren möchten.
Autorin: Annika Rössler, September 2026
Die wichtigsten Fragen zum Drei-Konten-Modell
Nein. Sie können Konten verschiedener Banken kombinieren. Achten Sie auf Gebühren und darauf, dass Sie Überweisungen bequem organisieren können.
Ja, sofern sie die benötigten Zahlungsfunktionen bieten. Manche Unterkonten zeigen Geld nur getrennt an und erlauben keine direkten Kartenzahlungen oder Lastschriften.
Die Trennung kann den Überblick erleichtern. Notwendige Ausgaben haben Vorrang. Bei schwankenden Einnahmen können Sie die Beträge nach jedem Geldeingang anpassen. Eine feste Sparquote gibt es nicht.
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